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Digimon Story Time Stranger – Aufziehende Gewitterwolken

Wir gehen also zurück zur Taverne und sprechen mit Merukimon. Minervamon erklärt dabei die Lage, doch Merukimon war bereits über die Titanen informiert. Sie bat darum, dass wir den Zentralturm nutzen dürfen, mit dem sich ein Tor in die Menschenwelt öffnen lässt. Dafür benötigen wir auch Junomon, das wir erst mit dem reparierten Kommunikationsnetzwerk erreichen können. Merukimon erteilt uns die Erlaubnis, wir müssen nur Minervamon unter die Arme greifen.

Derweil kommt ein WereGarurumon dazu und spricht, dass die Stadtbewohner Wind davon bekommen haben, panisch sind und einige bereits die Stadt verlassen. Minervamon verdächtigt die Bearmon-Brüder. Allerdings bleibt keine Zeit und so machen wir uns mit ihr auf den Weg.

Zentralturm

Pegasusmon bringt uns aus der Stadt, warnt uns aber auch davor, dass auf dem Weg zum Turm, viele Titanen lauern. Wir erreichen den Zentralturm, doch irgendwas geht dort vor sich. Der Aufzug geht nicht mehr und die Hagurumon stürzen herunter. Eines teilt uns mit, dass oben ein Titan sein Unwesen treibt. Auf unserem Weg müssen wir mehrere Hagurumon zurück in die Vorrichtungen tragen, damit wir weiterlaufen können. Währenddessen kämpfen wir gegen verschiedene Digimon und haben dabei unsere erste Überraschungsbegegnung – ein GoldNumemon tritt einem Kampf bei.

Wir treten auf die oberen Plattformen und sind von Gewitterwolken umgeben. Immer wieder schlagen Blitze innerhalb der Kämpfe ein und verletzen uns oder unsere Gegner. An der Kommunikationszentrale treffen wir Parrotmon an. Das ist auch für die Blitze verantwortlich und ein harter Gegner. Der Kampf wird leichter, als Merkurimon hinzustößt und uns unterstützt. Danach stellen wir fest, dass das Digimon nur die Kommunikation gestört hat, aber nichts davon zerstört ist. Wir empfangen Bruchstücke einer Nachricht, aber erhalten keine Antwort.

Ein Mensch in der Digiwelt

Wir sollen uns erst einmal ausruhen. Hierzu stellt uns Merkurimon eine Unterkunft zur Verfügung. Inori erzählt, dass sie sich vorstellen kann, wie Aegiomon sich in der Menschenwelt gefühlt hatte. Ständig wird man angestarrt, weil man anders ist. Sie fühlt sich allein. Bis wir sie daran erinnern, dass wir auch ein Mensch sind. Sie hält uns nach wie vor nicht für einen normalen Menschen, sondern sieht in uns die Hauptfigur ihres Lieblingsanimes, den sie als Kind geschaut hat. Danach gehen wir schlafen.

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Thema von Anders Norén