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Crusaders Quest: Hero Town

Willkommen Abenteurer hier in unserer kleinen Stadt. Genieße das Leben in der Stadt oder kämpfe vor den Mauern gegen die fürchterlichsten Monster. Entwickle dich weiter und werde stärker.

Sie kämpfen unten am Bildschirmrand

Ein weiteres Idle-Game in meiner Sammlung. Mutige Krieger werden engagiert und kämpfen vor den Toren, um die Stadt zu verteidigen. Immer wieder müssen sich unsere tapferen Ritter zurückziehen, um sich in ihren Zelten auszuruhen. Zum Glück bleiben die Monster vor der Stadt und können nicht eindringen. Mit jedem Monster erhalten wir Geld und Ruhm. Beides sparen wir an. Mit dem Geld können wir neue Gebäude bauen sowie aufrüsten oder frische Abenteurer rekrutieren und sie mit Waffen ausrüsten oder aufleveln. Mit Hilfe von Ruhm verbessern wir im Skill-Labor unsere Grundwerte und können andere Boni freischalten.

Abenteurer und ihre Waffen

Wenn wir einen Abenteurer anheuern, haben wir im Rathaus eine kleine Auswahl zur Verfügung. Diese wird immer wieder aktualisiert, wenn wir sie nicht mit Geld selbst und schneller aktualisieren. Die Auswahl ist immer zufällig und wechselt zwischen sechs verschiedenen Klassen: Krieger, Paladin, Bogenschützen, Jäger, Zauberer und Priester. Innerhalb dieser Klassen gibt es viele Berufe, die bei jedem vollen Leben aufgewertet werden können. Das geschieht zufällig, bis es Level 4 erreicht, dann tragen sie einen Namen, der sich bis Level 6 hält und erhalten eine Geschichte sowie ein Bild. Außerdem gibt es verschiedene Seltenheitsgrade, die sich allerdings einzig an den Skills orientieren.

Sowohl bei der Schmiede wie auch im Laden der Arena lassen sich Waffen kaufen, die die einzige Ausrüstung der Helden darstellt. Teilweise kann sie durch weitere Boni aufgewertet werden.

Die Stadt aufbauen

Innerhalb der Mauern findet sich Platz für das Rathaus mit der Heldenrekrutierung sowie dem Götterzimmer. Dazu die Ruhmeshalle, das Skill-Labor, eine Bäckerei, ein Schmied, die Arena, ein Obstgarten und schließlich bis zu vier Zelte, die von je vier Helden bewohnt werden. In den Zelten wohnen die Helden, die für die Sicherheit kämpfen, im Götterzimmer können weitere untergebracht werden.

Im Skill-Labor werden, wie der Name schon sagt, Skills freigeschaltet und die Stadt sowie Helden verbessert. Im Rathaus werten sich die Helden auf, sie können zehn Level wachsen. In der Schmiede und der Arena können Waffen erworben werden. Zusätzlich verkauft die Arena auch Essen und Goldsäcke. Während in der Schmiede mit Gold – oder Ruhm – bezahlt wird, ist die einzige Währung, die in der Arena genutzt werden kann, sind Kristalle. Die Kristalle kann man sich in Arenakämpfen verdienen, braucht jedoch spezielle Tickets dafür. In der Bäckerei kann Essen erworben werden, das den Helden XP gibt.

Fazit

Ich kann nicht sagen, wieso ich diese Spiele aktuell so sehr mag, aber es ist entspannend und alles passiert einfach. Ich lasse es also laufen und mache andere Dinge nebenbei. Crusaders Querst: Hero Town kann aber auch im Vollbildmodus gespielt werden. Ich mag die große Bandbreite an Helden, die es gibt, allerdings lässt sich nicht beeinflusse – bis zum vierten Level, dann ändert sich nichts mehr am Namen. Und dieser Zufall stört mich sehr und hält mich im Spiel, immerhin möchte ich die Sammlung vervollständigen. Zeitweise ist es wirklich frustrierend, wenn einem nur noch einzelne Einträge fehlen. Da lief das Spiel wirklich nur noch im Hintergrund, ich habe ab und an reingeschaut, um die Belohnung der aktuellen Mission abzuholen und die Helden aufzuleveln.

Alles in allem mag ich das Gewusel am unteren Rand. Die Berufsbeschreibungen und später die Geschichten der namhaften Charaktere sind schön sowie deren Prints grandios gestaltet.

Allerdings darf man nicht zu viel von dem Spiel erwarten, wenn man wirklich Action möchte. Es ist auch nur wenig mit Tiny Pasture, welches ein wohliges Gefühl vermittelt oder mit Lakeside Bar, mit seinem musikalischen Schwerpunkt, zu vergleichen. Es hat demnach seinen eigenen Charme.

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Thema von Anders Norén