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Trials of Mana #22 – Bosse und Aufzüge

Was zuletzt geschah:
Nach Dangaard, Xan Bie, Fiegmund und Dolan, haben auch Land Umber und Lichtauge ihr Leben gelassen. Die Reise von Durand, Resi und Charlotte führt sie weiter in den Wald von Wandara. Nach etlichen Pfützen voll Gift findet die Gruppe tief im Wald Mispolm. Ein Gestrüp, welches einen Kürbis als Kopf besitzt und von zwei Geisterkürbissen begleitet wird. Nach dem Sieg ist nur noch der Benevodoner der Dunkelheit übrig – leider ist der Gruppe nicht bekannt, wo sich der Dunkelstein befindet. Dank Josephine gibt es jedoch einen guten Tipp: Pedda.

Zuerst einmal geht es zurück zum Magischen Topf und mit der Aschenflasche zu der Skulptur. Leider nicht der richtige Gegenstand für Resi. Also weiter …

Mit Flämmchen fliegt die Gruppe in den Dschungel der Visionen. Von dort aus gelangen sie in die alte Hauptstadt Pedda, die zu Teilen zerstört ist. In einer heruntergekommenen Herberge übernachten sie. Nach dieser Nacht ist die Stadt seltsamerweise aufgeblüht und voller Leben. Keine Zerstörung ist mehr zu erkennen. Die Gruppe erkundet die Stadt und findet eine Prophezeiung der Götting über das Ende der Welt. Laut dieser wird der Baum eingehen und das Schwert verdorben. Ein Teil der Tafel ist jedoch zerstört und somit ist nicht erkennbar, was dort geschrieben steht. Weiterhin beschwichtigt der alte Mann, der die Tafel übersetzt hat, dass der Prinz von Valsena und sein goldener Ritter aufgebrochen sind, um die Drachen zu vertreiben.

Vor der Tür trifft die Gruppe überraschend auf Durands Vater, den goldenen Ritter, der jedoch berichtet, dass sein Sohn erst fünf Jahre alt sei. Kurz darauf machen sich er und der Prinz zum Drachenschlund auf.

Durand, Resi und Charlotte gehen zum Mana-Stein-Gelehrten, um mehr herauszufinden. Dieser sagt, dass sich der Dunkelstein in der Kristallwüste im Drachenschlund befinden muss. Tatsächlich findet ihn die Gruppe dort. Allerdings wirkt er zunächst noch aktiv, bis er zerbirst. Die Gruppe findet sich auf einmal auf einer Plattform zwischen zwei schwebenden Köpfen wieder: Zable Fahr. Deren Zungen scheinen Schlangen oder Würmer zu gleichen. Nachdem sie besiegt sind zeigt sich ein dritter Kopf von Zable Fahr, der die zwei vorigen wiederbelebt und der Kampf geht weiter.

Nach einem Sieg über das Wesen befindet sich die Gruppe wieder in der Höhle. Wie sich zeigte, war das alles eine Falle. Mit dem Besiegen der Benevodoner haben sich die Feinde die Kräfte der Monster einverleibt. Für die Gruppe geht es weiter in Richtung Drachenschlund, die Höhle des Drachenherrschers selbst.

Auf dem Weg tiefer ins Innere teffen sie auf den Obsidianritter. Bei einem kurzen Gespräch offenbart der Ritter Durands Vater, Loki, zu sein. Beim Kampf gegen den Drachenherrscher war er in den Abgrund gefallen, sein Körper wurde von diesem dank dunkler Kräfte gerettet und nun dient er eben diesem. Durand bestreitet das, dass er nicht mehr sein Vater sei., wodurch es zum Kampf kommt. Nach einem Sieg, verschwindet der Obsidianritter und der Geist seines Vaters kehrt zurück. Seine Seele ist befreit!

Bosse und Aufzüge

Was auf dieser Reise passiert und welche Gefahren sich Sven und Durand in den Weg stellen, seht ihr nächste Woche, wenn es weiter geht mit »Showdown mit dem Drachenherrscher«

Bis dahin eine schöne Woche!

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Thema von Anders Norén