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Warum Ihr „The Messenger“ spielen solltet

Warum Ihr „The Messenger“ spielen solltet

Ein weiterer Eintrag in der fast endlosen Liste der Metroidvania-Spiele: The Messenger, geht es im Sumpf der Oris, Hollow Knights und Monster Boys unter? Hier erfahrt Ihr mehr.

The Messenger Geschichte
Zu Beginn des Spiels übernehmt Ihr die Rolle des Messenger, der eine magische Schriftrolle zum Gipfel des Berges transportieren muss. Warum und zu wem, erfahrt Ihr erst im Laufe der Geschichte.

„Götterbote“ mal anders

The Messenger lässt sich spielerisch sehr gut in zwei Teile unterteilen: Die erste Hälfte, in welcher sich der Spieler linear von Level zu Level hangelt, die am Ende einer Sektion mit gelegentlichen Bosskämpfen enden. Die zweite Hälfte hingegen besteht aus Jump-Slash-&-Run-Passagen mit gelegentlichem Fokus auf Platforming. Mit Hilfe eines stetig wachsenden Arsenals an Movement-Tricks.

The Messenger Präzise Sprünge
Fließende Bewegungen und präzise Sprünge. Das ist der Kern von „The Messenger“.

Bereits in der ersten Hälfte zeigt sich das Spiel von seiner besten Seite mit dem richtigen Maß an Herausforderung und sehr viel Charme. Die unterschiedlichen Areale behausen verschiedene Gegner und trumpfen stetig mit neuen Geheimnissen auf, welche die Erkundung der Level nie eintönig werden lassen.

Von linearem Platforming…

Gelegentlich sieht man bestimmte Elemente der Level bei denen man sich fragt „Was brauch ich wohl um da hin zu kommen?“. Schnell merkt man: Vielleicht versteckt sich das Geheimnis ja im Skill Tree?

Was mich direkt zu besagtem Fähigkeits-Baum bringt. Der „Shopkeeper“ gibt euch Zugriff auf einen überschaubaren Skill-Tree, welcher nette Boni enthält, jedoch bis auf sehr wenige Punkte keinen zu großen Einfluss auf das Gameplay an sich zu haben scheint, außer euch das Vorankommen mit mehr Lebenspunkten oder zusätzlichen Projektilen zu erleichtern. Leider ist dieser Skillbaum schnell komplett freigeschaltet – wie während meinem Durchspielen sogar auch ohne gezielt die dafür nötigen Ressourcen einzusammeln.

The Messenger Shopkeeper
Der Shopkeeper versorgt Euch während des Spiels mit Verbesserungen – und dem ein oder anderen guten Rat.

Bei etwa einem drittel der Spielzeit und nach einer sehr herausfordernden Sektion mit anschließendem klimatischen Bosskampf, öffnet sich euch die wahre Welt des Spiels, zusammen mit genau dem Gimmick, der The Messenger von vielen anderen Genrevertretern abspaltet: Zeitreisen! Fortan müsst ihr erneut bereits bekannte sowie erweiterte Areale mit kniffligen Rätseln „Metroidvaniaen“.

…zu klassischem Metroidvania.

Im Spiel sind in der Zwischenzeit einige hundert Jahre vergangen, seit ihr das erste Mal die Level erkundet habt. Seitdem hat sich einiges geändert: Ehemalige Bosse helfen euch mit Hinterlassenschaften und Risse im Raum-Zeit-Kontinuum lassen euch zwischen der 8-bit sowie der 16-bit Grafik wechseln, was den jeweiligen Sprung in die zugehörige Zeitperiode der Spielgeschichte verdeutlicht.

Jetzt wird The Messenger wahrhaft herausfordernd! Man muss viele Geheimnisse entdecken und die Augen und Ohren offen halten und die unterschiedlichen Bereiche in beiden Zeitformen miteinander vergleichen, um allem auf die Spur zu kommen.

The Messenger Laser Grid
Ganz im Stil eines „Ninja Gaiden“, steigt der Schwierigkeitsgrad der Sprung-Passagen im Laufe des Spiels immer mehr an. Dennoch wird das Spiel nie unfair.

Fazit:

Um euch nicht mehr zu spoilern als die Trailer des Spiels es selbst ohnehin schon tun komme ich nun zum Fazit:

The Messenger fühlt sich in keinem Moment unfair an, das Gameplay ist flüssig, die Bosse originell und die Areale interessant sowie einzigartig gestaltet. Die einzigen Makel, die ich bei meiner Reise durch die Zeiten bemerkt hatte, sind die teilweise etwas nervig platzierten Schnellreise-Portalen und der recht begrenzte Skill-Tree.

Ich würde jedem Fan von Metroidvanias aber auch solchen, die es noch werden wollen, sowie Enthusiasten von Oldschool 8-bit- und 16-bit-Looks The Messenger wärmstens ans Herz legen. Es ist ein absolutes Schnäppchen dafür, wie qualitativ hochwertig es sich zeigt und macht besonders ab Mitte der Geschichte erst so richtig Spaß.

Für die guten 15 Stunden an Unterhaltung – sollte man alles erkunden wollen – gibt es von mir 8 von 10 Ninja-Sternen.

The Messenger Walljumping
Manche Bereiche im Spiel erreicht Ihr erst später, wenn Ihr den Enterhaken freigeschaltet habt. Er kann auch im Kampf gegen Feinde eingesetzt werden, um sich an diese heran zu ziehen.

The Messenger ist als Download für PC via Steam, PlayStation 4 und Nintendo Switch erhältlich. Mit knapp 20€ seid Ihr dabei.

Weitere Artikel zu Videospielen findet Ihr in unserer Videospiel-Rubrik.

Gemeinsam stark: Fünf Co-Op-Games für bis zu vier Spieler

Gemeinsam stark: Fünf Co-Op-Games für bis zu vier Spieler

Zusammen durch Matsch und Alienblut

Bei SKYFORGER Gaming steht gemeinsam spielen stets hoch im Kurs. Ob mit bis zu vier Spielern an einer Konsole oder online am PC – wir lieben kooperative Spiele. Darum stellen wir Euch in diesem Artikel fünf Games vor, die Ihr am besten mit bis zu drei anderen Spielern gemeinsam erlebt.

EDF5 Screenshot
Spiele wie Earth Defense Force 5 (Bild) erlebt man am Besten in einer vollen Vierergruppe.

#1: Maschinen an der Macht: Generation Zero

Schweden im Jahr 1989: Eine Gruppe Jugendlicher ist nach ihrem Urlaub mit einem Boot in der Nähe einer abgelegenen Insel gestrandet. Sofort wird klar, dass hier etwas nicht stimmt: Das umliegende Areal ist menschenleer, dafür findet die Gruppe Hinweise eines Kampfes in der nahen Umgebung; Kratzspuren, Einschusslöcher sowie die Überreste einer Maschine. Ohne Menschenkontakt und damit auch ohne Aussicht auf Hilfe durch die Inselbewohner, gehen die Spieler Stück für Stück den Geheimnissen der seltsamen Maschinen auf den Grund.

Generation Zero Screenshot
Die unterschiedlichen Maschinen können durch Leuchtfackeln, Feuerwerkskörper und Radios kurzzeitig von Euch abgelenkt werden. Nun ist es Zeit, zuzuschlagen!

Sammeln, Anschleichen, Überleben

Im Kern ist Generation Zero halb Ego-Shooter, halb Survival-Simulation: Zu Beginn des Spiels sind die Jugendlichen noch unbewaffnet und recht schwach auf der Brust. Die Vermeidung von Feindkontakt durch Schleichen und die gezielte Ablenkung ist gerade zu Beginn der Reise die beste Option. Aber auch später, wenn Waffen, Munition und weitere Ausrüstung aufgesammelt wurden, ist der Guerilla-Kampf gegen die stets im Rudel agierenden Maschinen der Schlüssel zum Erfolg. In einem Team von bis zu vier Spielern heißt es dann: Schleichen und sich langsam an die Maschinen heranpirschen, ihnen Fallen stellen und gezielt auf die Schwachstellen ausschalten, um die Roboter in Schrotthaufen zu verwandeln. Mit bis zu vier Spielern schafft es Generation Zero gekonnt, den Spagat zwischen taktischer Überlebenssimulation und kooperativem Gruppenspiel zu gehen. Erkunden, sammeln, überleben sind die Schlüsselbegriffe im Schweden der 80er Jahre. Und wann besucht Ihr die Insel?

Plattform: PCPlayStation 4Xbox One
Spieler: Ein Spieler pro Plattform, bis zu vier Spieler online.

#2: Invaders must die: Earthfall

Etwas weniger subtil und dafür deutlich nervenaufreibender geht es in Earthfall zur Sache: Auch hier habt Ihr es mit feindliche Invasoren zu tun. Als einer von vier Überlebenden, versucht Ihr Kontakt zum Widerstand herzustellen, der einen organisierten Gegenschlag zur weltweiten Alien-Invasion auf die Beine stellt. Die Spieler kämpfen sich dabei nach und nach durch unterschiedliche Gebiete: Die genretypische Vorstadt ist ebenfalls vertreten, wie die obligatorische geheime Militärbasis. Earthfall wirkt dabei spielerisch fast schon wie ein weiteres Left 4 Dead von Fans, für Fans. Der Entwickler macht hier auch gar keinen Hehl daraus. Wozu auch, wenn es funktioniert?

Earthfall Screenshot
Das kostenlose Invasion-Update brachte mit dem gleichnamigen Spielmodus einen waschechten Horde-Modus ins Spiel.

Mit 9mm gegen außerirdische Eindringlinge

Ähnlich wie beim großen Vorbild können bis zu vier Spieler gleichzeitig die Rolle von jeweils einem Überlebenden übernehmen. Auch die Waffenauswahl ist großteils altbekannt: Nahkampfwaffen wie eine Handaxt, Pistolen, Schrotflinten und Automatikgewehre. Hier und da können aber auch schwere Waffen und fest montierte Geschütze verwendet werden. Neu ist allerdings, dass mit mobilen Sperren bestimmte Bereiche abgeriegelt werden können. Dies erleichtert die Verteidigung von Missionszielen deutlich, denn wo es in Left 4 Dead Zombies waren, die den Überlebenden ans Leder wollen, sind es in Earthfall Aliens, mit den „Drohnen“ genannten Außerirdischen als häufig anzutreffenden Frontkämpfer. Aber auch Alien-Minibosse mit besonderen Fähigkeiten wie der giraffenartige Whipslash oder fliegende Enrager machen den Überlebenden das Leben schwer. Auch hier ist Teamwork unumgänglich, denn Einzelkämpfer werden von diesen bedrohlichen Spezialisten systematisch auseinander genommen. Wer früher schon Spaß an Left 4 Dead hatte, kommt an – dem seit der ersten Version massiv aufgebessertem – Earthfall nicht mehr herum. Das kostenlose Invasion-Update brachte etwa einen waschechten Horde-Modus mit sich. Getreu dem gleichnamigen Lied der britischen Band Prodigy heißt es auch dort mit bis zu vier Spielern: „Invaders must die!“

Plattform: PCPlayStation 4Xbox One
Spieler: Ein Spieler pro Plattform, bis zu vier Spieler online.

#3: Zwerge im Weltall: Deep Rock Galactic

Außerirdische spielen auch im folgenden Spiel eine Rolle: Ihr werdet im Auftrag der namensgebenden Deep Rock Galactic, einem intergalaktischen Bergbau-Unternehmen, unter die Oberfläche des Planetoiden Hoxxes IV geschickt, um dort nach seltenen Mineralien zu graben. Ein Leichtes für einen abgehärteten Space-Zwerg, wäre da nicht die Bedrohung in Form der spinnenartigen Glyphids. Vor Antritt einer Mission, können sich die Spieler auf eine von vier Charakterklassen spezialisieren: Der flinke Scout ist ein Später, der unter Tage stets für genug Beleuchtung sorgt und sich mit Hilfe seines Enterhakens auch an schwer zugängliche Bereiche der Höhle begeben kann. Der langsame Gunner kann dank seiner schweren Minigun und dem stationären Kuppel-Schild nicht nur viel einstecken, sondern auch gut austeilen. Mit Hilfe einer Seilrutsche ermöglicht er der Gruppe, auch große Abgründe zu überqueren. Der Driller ist der Zwerg fürs Grobe, der sich mit seinem Bohrer schnell durch das dichte Geröll graben kann. Er setzt als Bewaffnung auf einen Flammenwerfer, der auch größere Gruppen von Gegnern rasch einäschert. Der Engineer hingegen setzt auf automatische Geschütztürme und unterstützt seine Bergbau-Kollegen mit einer Kanone, die begehbare Plattformen erzeugt. So lassen sich auch höher gelegene Erzablagerungen leicht erreichen.

Deep Rock Galactic Screenshot
Während einer Angriffswelle der außerirdischen Glyphids heißt es: Eng zusammenstehen und „Feuer Frei!“

MineCraft für Shooter-Spieler

Nach der Ankunft per Landekapsel heißt es aber erst einmal: Sich orientieren und die Landezone sichern denn wer weiß, welche Gefahren sich im Dunkel der Höhle so verbergen. Oftmals ist das Missionsziel, eine gewisse Anzahl von Mineralien zur Landekapsel zurück zu bringen. Der M.U.L.E. oder auch Mining Utility Lift Engine, von den Zwergen auch liebevoll „Donkey“ genannte Roboter-Esel fungiert hierbei als mobile Abladestelle für bereits abgebaute Beute. Manche Missionen erfordern aber auch die Bergung von verloren gegangenem Equipment oder die Eliminierung von mächtigen Arachniden – die Xenomorph-Königin aus Aliens: Die Rückkehr lässt grüßen. Da die Höhlen in Deep Rock Galactic bei jeder Mission vom Computer neu generiert werden, ist fühlt sich jede Mission anders an – nicht nur die Team-Zusammenstellung kann variieren, sondern auch die Karte ist bei jedem neuen Anlauf umgestaltet worden. So ergeben sich stets spannende Situationen, die durch die Zusammenarbeit der vier Spieler sowie die Spezialisierungen ihrer Klassen bewältigt werden müssen. Wer MineCraft liebt aber auch die Gegnerhorden aus Left 4 Dead nicht missen will (Anmerkung des Autors: Ihr bemerkt so langsam das Muster, oder?), ist mit diesem spaßigen Genre-Mix richtig beraten.

Plattform: PCXbox One
Spieler: Ein Spieler pro Plattform, bis zu vier Spieler online.

#4: Gemeinsam gegen das Chaos: Warhammer: Vermintide 2

Während die Fans noch immer auf den dritten Teil der Left-4-Dead-Reihe warten, geht Warhammer: Vermintide 2 auch schon in die zweite Runde. Nachdem bereits der erste Teil Warhammer: End Times – Vermintide im Jahr 2015 die Fans des kooperativen Zombie-Shooters mit offenen Armen aufgenommen hat, verbessert der Nachfolger Vermintide 2 alle Elemente des Vorgängers und merzt dessen gröbste Kritikpunkte aus. Doch warum wird auch hier wieder Valves FPS-Klassiker als geistiger Vorgänger bezeichnet? Vermintide 2 spielt abermals im düsteren Warhammer-Universum, in welchem sich das Imperium der Menschen im dauerhaften Krieg gegen die Geschöpfe des Chaos befindet. Zu den aus dem ersten Teil bekannten Rattenmenschen, den Skaven, gesellen sich im zweiten Teil die Horden des Chaos hinzu. Die düstere Welt von Warhammer steht abermals am Abgrund, doch eine wackere Heldengruppe – bestehend aus Menschen, Zwergen und Elfen – stellen sich der Vernichtung entgegen.

Vermintide 2 Screenshot
Der Chaos-Mond Morrslieb erhebt sich über den Ruinen des Zentrums von Helmgart.

Vorteile durch Fortschritt: Das Klassen und Progressions-System

Wo die beiden Left-4-Dead-Spiele jedoch auf moderne Feuerwaffen setzt, legt Vermintide 2 einen Fokus auf brachiale Nahkampfgewalt: Statt Schrotflinte, Maschinenpistole und Scharfschützengewehr setzen die unterschiedlichen Klassen des Warhammer-Universums auf Bidenhänder, Zwergenaxt und Doppeldolche. Zudem kann jeder der fünf Helden auf jeweils drei Spezialisierungen zugreifen, die zusätzliche Fähigkeiten freischalten. Neue Waffen bekommen die Spieler über Nachschub-Kisten, die je nach Performance bei Abschluss der Mission besser oder schlechter ausfallen. Bessere Kisten beinhalten deutlich höhere Gegenstände, was das Leveln in Richtung höchste Schwierigkeitsstufe (Legend) beschleunigt. Da die Schwierigkeitsstufen an das Helden-Level gebunden sind, könnt Ihr sicher sein, dass Ihr für den jeweils höchsten Schwierigkeitsgrad adäquat ausgerüstet seid. Nicht benötigte Ausrüstung kann zudem eingeschmolzen werden, um aus den Einzelteilen wiederum neue Waffen und Talismane herstellen zu können. Durch dieses subtile aber dennoch stets relevante Fortschrittssystem bietet Vermintide 2 eine größere Langzeitmotivation, als Valves geistiger Vorgänger. Wer nach Earthfall noch nicht genug von diesem Genre hat, ist mit dem düsteren Fantasy-Setting von Warhammer in Vermintide 2 bestens bedient.

Plattform: PCPlayStation 4Xbox One
Spieler: Ein Spieler pro Plattform, bis zu vier Spieler online.

#5: Der Sünde zweiter Akt: Divinity: Original Sin 2

Entgegen der bisherigen Genre-Trendes dieser Auflistung, empfehle ich Euch mit Divinity: Original Sin 2 ein waschechtes PC-Rollenspiel, welches mal rein gar nichts mit der Left-4-Dead-Reihe zu tun hat. Im zweiten Teil des bereits 2014 erschienenen Vorgängers Divinity: Original Sin, erleidet Ihr als Gefangener Schiffsbruch. In der Nähe der Freudenfeste gestrandet, ist die erste Aufgabe die Entfernung Eurer Halsfesseln. Diese wurden dem Spieler angelegt, da er einer der mächtigen, aber in der Spielwelt von Rivellon unbeliebten Quellmagier ist. Erst wenn die Fesseln abgelegt wurden, wird das volle Potenzial des Charakters entfesselt. Und was hinter dem schlechten Ruf Eurer Magier-Sippe steckt? Das findet Ihr während der dreistelligen Spielzeit des Mega-Rollenspiels fest.

Divinity Original Sin 2 Screenshot
Am Strang der Freudenfeste beginnt das Abenteuer. Welchen Weg Ihr einschlagt, liegt komplett in Eurer Hand.

Verbrüderung oder Verrat – Ihr entscheidet

Nach dem Tutorial an Bord des Schiffs, erlebt Ihr bereits die ersten Abenteuer auf Insel der Freudenfeste. Ob Ihr Euch beim Erkunden Zeit lasst oder direkt nach 20 Minuten in den nächsten Akt des Spiels wechselt, bleibt dabei vollkommen Euch überlassen. Bis zu vier Spieler online (oder zwei pro Konsole im Splitscreen) können in gemeinsam in einer Party die Welt erkunden. Ihr könnt mit Euren Mitspielern handeln, für die Gruppe Dialoge führen oder auch Euren Gefährten in den Rücken fallen in diesem cRPG ist so ziemlich alles möglich. Dabei könnt Ihr auf mehrere vorgefertigte Charaktere zu greifen, oder Euren eigenen Helden ins Feld schicken. Eine ausgewogene Truppe ist im kooperativen Spiel mit vier Mitspielern besonders interessant, da Eure Kameraden die NPC-Charaktere im Spiel ersetzen. Doch ob Ihr nun alleine, zu zweit oder in einer vollen Vierergruppe Rivellon erkundet, die Welt von Divinity: Original Sin 2 bietet in jedem Fall hunderte Stunden feinster Rollenspielkost, welche durch die gemeinschaftliche Erkundung der Spielwelt und der damit verbundenen Konflikte noch weiter nach oben geschraubt wird.

Plattform: PCPlayStation 4Xbox One
Spieler: Bis zu zwei Spieler im Splitscreen, bis zu vier Spieler online.

Was sind Eure liebsten Co-Op-Spiele?

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