Digimon Story Cyber Sleuth – Kapitel 15

Digimon Story Cyber Sleuth – Kapitel 15

Dank Omnimon finden wir Galantmon, einen Freund und zukünftigen Verbündeten. Es steht auf unserer Seite. Wir erfahren von ihm mehr über die Digiwelt und wie es dort derzeit ausschaut. Während wir weiter als Detektiv unterwegs sind, bleibt Kyoko noch verschwunden. Wir erfahren auch mehr über den Beta-Test von vor acht Jahren, Makoto Yamashina erinnert sich an die Ereignisse. Den nächsten Tiefschlag erleiden wir allerdings, als Arata von einem Verschlinger befallen wird und mit Suedou geht. Aber Kyoko ist zurück und erzählt uns, wo wir die nächsten Royal Knights finden.

Kapitel 15: Parallelwelt

Bevor wir uns aufmachen, den Royal Knights gegenüber zu treten, bleibt uns wieder die Möglichkeit, einige Nebenmissionen zu erledigen. Nanimon befindet sich im Krankenhaus im Snackautomat. Es liegt schlafend vor einem Fernseher und möchte eine Zeitung von uns haben, die wir in Shinjuku kaufen können.

Außerdem möchte ein Junge, der am Kartenladen im Broadway steht, dass wir eines von sieben Rätseln seiner Schule aufdecken. In der Nacht sei wohl ein Monster in den Gängen unterwegs. Er hat es gezeichnet und wir sollen herausfinden, um was es sich handelt. Wir finden Sorcerimon, welches der Zeichnung zum Verwechseln ähnlich sieht. Es hält sich im Krankenhaus auf und versorgt die Patienten mit. Darauf weist uns hin, dass der Stab auf der Zeichnung ein vollkommen anderer ist. Es ist der Stab von Wizardmon, dieses finden wir in Akihabara. Dort klärt uns das Digimon auf: Er wollte sich unbedingt in der Grundschule umsehen, da er das noch nie gesehen hatte. Wir berichten dem Jungen, der sich freut, dass das Rätsel gelöst ist.

Es gibt einen erneuten Vorfall mit der Digipedia: Es werden erneut Änderungen an den Artikeln vorgenommen, dieses Mal jedoch werden sie durch Falschmeldungen ergänzt. MetalEtemon ist dafür verantwortlich. Es hat bereits von uns und unserer Begegnung mit Tentomon gehört und möchte nicht, dass wir ihn aufhalten. Es gibt sich schließlich geschlagen und eröffnet ebenso seinen eigenen Blog, den Lügenblog, auf dem es ausschließlich Fehlinformationen verbreiten wird.

Das Leid mit der Digitation

In Shinjuku ist ein Kabuterimon. Dieses ist äußerst besorgt darüber, da sich seine Meisterin plötzlich verändert hatte. Zuvor war er immer nett zu ihm gewesen. Wie sich herausstellte, ist es in dieser Zeit digitiert. Es hat dafür extra hart trainiert, um ihr stets zur Seite zu stehen. Wir versuchen herauszufinden, was die Ursache sein könnte, dass seine Meisterin so reagiert hatte. Wir bekommen den Hinweis, dass es an seiner Digitation liegen könnte. Das berichten wir Kabuterimon, dann fordert es uns zum Kampf heraus, um uns seine Stärke zu demonstrieren. Es erhoffte sich dadurch, erneut zu digitieren. Aber nichts passiert.

So schickt es uns los, hier in der realen Welt noch einmal nach jemandem zu suchen, der helfen könnte. In Ueno finden wir einen Mann, dieser stellt die Vermutung auf, dass sich seine Meisterin vielleicht zu sehr vor Kabuterimon erschreckt hatte. So schlägt es eine de-digitation vor. Kabuterimon sieht es ein, dass es vermutlich etwas furchterregend ist und entscheidet sich für diesen Schritt.

Im Zentralkrankenhaus wartet Numemon. Andere Digimon wie etwa Sukamon machen sich über ihn lustig. Es möchte dass wir ihm acht Muscheln von Syakomon beschaffen. Mit diesen kann es sich zu einem ShellNumemon entwickeln.

Ein Digimon so mächtig, um Parallelwelten zu durchschreiten

Im offenen Bereich entdecken wir einen Royal Knight. Kentaurosmon. Es fordert uns direkt ohne ein Wort heraus, allerdings stellen wir schnell fest, dass wir gegen seine Geschwindigkeit keinerlei Chance haben. Wir müssen einen anderen Weg finden, ihn zu erreichen. Kyoko ruft uns zurück, da auch Omnimon mit uns reden möchte. Wir brauchen für diesen Ritter UlforceVeedramon, allerdings ist sein Signal nicht zu ermitteln. Omnimon geht davon aus, dass sich das Dimensionstor geschlossen hat, gerade als es dieses durchschreiten wollte. Was dessen Ende zu bedeuten hätte. Kyoko möchte das nicht glauben und stellt die Theorie des mehrdimensionalen Raums auf. Schließlich waren die reale und die digitale Welt ursprünglich auch Welten, die nebeneinander existiert haben und dementsprechend als Parallelwelten gelten. Demnach könnte UlforceVeedramon auch in einer Parallelwelt gelandet sein, aus der wir ihn lediglich holen müssen. Hilfe könnten wir von Mirei erhalten.

Mirei bestätigt uns, dass es unendlich viele parallele Welten gibt und Verlorenes woanders wieder erscheint. Um ein Tor dieser Dimension zu erschaffen, brauchen wir jedoch „Harmonischen Willen“ und „Stahlwillen“. Daraus entsteht ein Digimon, welches man noch nie zuvor gesehen hat und welches die Welten durchqueren kann. Diese beiden Dinge müssen wir besorgen. Davor sollen wir uns mit den Royal Knights in Ueno und dem U-Bahn-System in Shibuya treffen.

In den Fußstapfen des Meisters

Als wir in Ueno ankommen, entdecken wir Gankoomon und Hackmon, letzteres möchte den Platz seines Meisters bei den Royal Knights antreten. Hierzu muss es jedoch noch weiter trainieren. Das gewisse „Etwas“ scheint ihm allerdings zu fehlen. Als wir die zwei ansprechen und Gankoomon um seine Hilfe bitten. Dieses hat aber nichts mit dem Konflikt zu tun, es möchte lediglich aus seinem Schüler einen Royal Knight machen. Wenn wir Hackmon helfen zu trainieren, hilft er uns aber. Dieses ist wenig begeistert davon und hat deutliche Vorurteile. Gankoomon will aber, dass wir gemeinsam BanchoLeomon besiegen. Doch bevor Hackmon mit uns zusammen kämpft, zieht es alleine los und stürmt in das Museum in Ueno. Dieses ist stark von der digitalen Verschiebung betroffen.

Wir durchkämmen das Museum, bis wir im hinteren Teil sowohl Hackmon wie auch BanchoLeomon finden. Es hat sich bereits dem Kampf gestellt, doch alleine hatte es nicht genug Kraft, es zu besiegen. Das größere Digimon spricht von der rechten Bereitschaft für das eigene Handeln, um die wahre Stärke zu finden. Bevor es zum endgültigen Schlag gegen Hackmon kommt, schreiten wir ein. Langsam scheint es allerdings zu begreifen, was Gankoomon ihm sagen wollte. Was es heißt, den stählernen Willen zu besitzen. So stellt es sich BanchoLeomon erneut – mit unserer Hilfe. Gemeinsam können wir es besiegen. Hackmon hat bestanden …

Gankoomon tritt zu uns. Es erklärt sich und so schafft es Hackmon schließlich seine Form als Royal Knight anzunehmen. Jesmon. Wir erhalten den stählernen Willen, was es uns erlaubt, auch ein Hackmon zu trainieren. Und Jesmon steht nun an unserer Seite. Wir machen uns auf zurückzugehen. Da tritt BanchoLeomon zu Gankoomon. Letzteres hatte das Löwendigimon darum gebeten, zu helfen.

Wir gehen zurück zu Kyoko und erstatten ihr Bericht. Solche Veränderungen seien wohl vollkommen normal.

Mit einem harmonischen Willen

Unser Weg führt uns zu unserem zweiten Anlaufpunkt. In der U-Bahn-Haltestelle ist das Labyrinth noch aktiv, welches wir von der Mission von Etemon kennen. Wir schleichen uns an dem Militär vorbei und hinunter. Wir erkunden die U-Bahn-Station nun genauer als damals. Ein richtiges Labyrinth erwartet uns und am Ende begegnen wir Magnamon. Dieses stürzt sich nicht, wie andere Royal Knights, auf uns, sondern gesteht ehrlich, dass es noch unschlüssig ist, auf welcher Seite er stehen möchte. Für die Vernichtung spricht der Überfall der Verschlinger, die aus dem Cyberspace in die Digiwelt gelangt waren. Zudem sah es, wie Digimon von den Menschen benutzt wurden. Das spricht dafür, die Menschen auszulöschen. Aber dagegen sieht er auch Menschen wie uns, die alles wieder gutmachen wollen.

Magnamon berichtet davon, dass es mit Gefährten in diese Welt gelangt war, um sie vor den Verschlingern in Sicherheit zu bringen. Doch dann haben sie sich in all dem Chaos aus den Augen verloren. Sie seien noch jung und könnten gefangen genommen worden sein. Von ihrem Verbleib macht er seine Entscheidung abhängig.

Ein Verweigerer der Treue

Als hätten sie darauf gewartet, taucht Nokia auf und bei sich hat sie Lopmon und Tokomon – eben jene Begleiter. Die zwei haben wir gerettet und hatten dann den Ritter gesucht. Sie erklären, was geschehen war. Omnimon bestärkt die Taten von Nokia und uns. Dass wir wissen, dass die Menschen schuld sind, wir aber trotzdem helfen wollen. Die Worte von Omnimon und die Zusprache der zwei kleinen Digimon machen die Entscheidung für Magnamon klar. Es möchte uns daher helfen.

Unser nettes Zusammensein wird nur durch Dynasmon unterbrochen. Es möchte Magnamon davon abhalten, den Menschen helfen zu wollen. Es fordert ihn auf, an die gefallenen Kameraden zu denken und ihre Welt, die durch die Verschlinger zugrunde geht. Doch es verweigert die Treue gegenüber König Drasil. Damit fordert uns Dynasmon heraus. Es verliert und verschwindet, verspricht allerdings uns das nächste Mal nicht zu verschonen. Magnamon hingegen verspricht uns, dass es kommen wird, wenn wir es rufen. Anschließend erhalten wir von ihm noch den harmonischen Willen. Wir gehen zurück zu Kyoko. Diese erklärt uns, dass sie viel über die Royal Knights recherchiert hat.

Tot oder lebendig …

Wir schauen kurz bei Mirei vorbei, ob sie etwas zu UlforceVeedramon gefunden hat. Diese braucht allerdings noch etwas Zeit. Sie schickt uns zurück, da sehen wir Ryota, der von dem bleiben Jungen, also dem Geist spricht. Dieser sei wohl wieder aufgetaucht. Auf der ersten Ebene von Kowloon hören wir zwei Hacker über die Vorkommnisse in Unter Null sprechen. Ein neuer Fall erwartet uns. Yuuko möchte, dass wir zu ihr ins Krankenhaus kommen.

Am Krankenbett ihres Bruders erklärt sie uns, dass sie den Account, den sie einst von Rie erhalten hatte, löschen möchte. Das ist jedoch nicht möglich und wir berichten davon, dass er gesehen wurde. Sie vermutet, dass der Account gehackt wurde und möchte sich mit uns auf die Suche begeben. Wir durchkämmen die Ebenen, bis Yuuko eine Nachricht erhält, Yuugo warte am Ort seiner Geburt – dem Avalon-Server.

Doch anders als erwartet, wurde er nicht gehackt. Sein Avatar handelt eigenständig. Er besitzt eine KI, mit der Yuuko manipuliert wurde. Sprich, Yuugo ist ein Programm. Yuugo möchte, dass sie gemeinsam EDEN beschützen, doch Yuuko möchte sich von ihm lossagen und selbstständig handeln.

Machinedramon schlägt sich dabei auf die Seite von Yuugo, da es weiterhin ihn als Meister anerkennt. Doch Yuukos zweites Digimon, RizeGreymon, steht hinter ihr. Wir bekämpfen Yuugo, daraufhin löscht er sich selbst. Und Yuukos Partner digitiert durch sie: Gaiomon. Nach einer kleinen – oder in Yuukos Fall großen – Stärkung, erstatten wir Kyoko Bericht. Anschließend bittet sie uns, zu Mirei zu gehen.

In eine andere Dimension

Wir machen, wie uns gesagt: Wir gehen zu Mirei. Diese teilt uns natürlich mit, dass sie nun soweit ist. Bei ihr sind zwei kleine Katzen, eine schwarz und eine weiß, die uns schon öfter aufgefallen waren. Es stellt sich heraus, dass diese beiden ein Gatomon darstellen, die sich zu Angewomon und LadyDevimon entwickeln. Durch unsere Mithilfe vereinen sich die zwei und ein neues Wesen erwacht: Mastemon. Mit Hilfe dieses Wesens ist es möglich, das Tor zu den Dimensionen zu öffnen. Durch dieses können wir treten und werden finden, was wir suchen.

Auf der anderen Seite sieht alles gleich aus. Dort ist Rina Shinomiya untwergs, bei ihr befindet sich ein Veemon namens Veevee. Sie regt sich über ein bärtiges Digimon auf. Dieses hat Veevees Macht gestohlen. Dann tauchen wir vor ihr auf. Zunächst wundert sich Rina über unser erscheinen. Doch bevor wir etwas erwidern können, meldet sich Mirei. Sie kann nicht zu uns gelangen, sieht uns aber sehr deutlich. Laut Mirei weiß Rina, wo wir finden, was wir suchen.

Ein Feind in einer anderen Welt

Nach unserer Erklärung möchte Rina, dass wir ihr bei einer Sache helfen. Als ihr Helferlein sollen wir uns BarBar vorknöpfen. Da dann niemand von vorn mit dem Training anfangen muss. Da unterbricht uns Veevee, das gibt uns eine deutlich längere Erklärung: Es geht um Barbamon. Einer der sieben Dämonenkönige auf dem Mega-Level. Dieser hat Veevee geschlagen und ihn seiner Macht beraubt, weshalb er jetzt wieder auf dem Rookie-Level ist. Da uns nichts anderes übrig bleibt, stimmen wir zu. Es würde zu lange dauern zu warten, bis das Digimon wieder genug Kraft angesammelt hat.

In Shinjuku machen wir uns auf die Suche nach dem Digimon. Unten versteckt in einem der Tunnel entdecken wir es. Wir fordern Veevees Macht zurück. Barbamon offenbart dabei, dass es mit der gestohlenen Macht die Welt als super-dupber extratödliches Digimon erobern wird. Bevor es weiter sprechen kann, stürzt sich Rina auf es und schlägt es ohne scheu mitten ins Gesicht. Als Barbamon den Kampf gegen uns verliert, tritt die Kraft aus ihm heraus und kehrt zurück zu Veemon, wodurch es wieder zu UlforceVeedramon digitiert.

Ein blinder Passagier

Nach den Ereignissen haben wir Zeit, UlforceVeedramon unseren Besuch zu erklären. Dieses stimmt sofort zu uns zu helfen. Dabei wir Rina direkt distanzierter und möchte ihn schnell wegschicken. Ihr ist anzusehen, wie betrübt sie deswegen ist. Lange Zeit bleibt uns nicht, da meldet sich Mirei und bittet uns zurückzukehren. Veevee schwört zurück zu ihr zu kommen. Dann durchschreiten wir mit dem Digimon das Portal.

Das Wiedersehen mit Rina lässt nicht lange auf sich warten. Sie ist uns direkt durch das Portal gefolgt. Während sie das ziemlich locker nimmt, klärt Mirei uns auf. Es gibt eine Regel bei Dimensionsreisen: keine physischen Körper. Das bedeutet, dass Rina aus ihrem Körper gerissen wurde und nun als Cyberwesen existiert. Sie ist nun eine digitale Existenz, was Rina weiterhin ziemlich locker nimmt. Sobald sie zurück möchte, soll sie sich bei Mirei melden. Und wir machen uns auf den Weg.

Niemand ist zu schnell für UlforceVeedramon

Gemeinsam können wir nun den Kampf gegen Kentaurosmon in Angriff nehmen. Dieses macht sich erst noch über uns lustig, doch als es UlforceVeedramon sieht, möchte es uns erst recht zerstören. Die überwältigende Boshaftigkeit der Menschen im Cyberspace hat ihn zerfressen. Natürlich ist Rina dabei und legt sich direkt mit Kentaurosmon an, dieses Mal allerdings nur in einer Diskussion.

Der Royal Knight fordert uns heraus, doch wir können auf UlforceVeedramons Rücken steigen und folgen ihm durch den Cyberspace. Jetzt haben wir eine reelle Chance. Den letzten Schlag setzt Veevee. Kentaurosmon erwartet mit seiner Niederlage sein Ende. Es steht aber noch immer nicht auf unserer Seite. Daher schlägt Rina kurzerhand vor, dass es sie durch diese Welt begleiten soll, um mehr davon zu sehen. Bevor sie verschwinden, sagt uns Veevee noch seine Hilfe zu, wenn wir ihn rufen. Nun können wir Kyoko Bericht erstatten.

Ein Hilferuf aus Asakusa

Date unterbricht uns und bittet uns um Hilfe. In Asakusa ist ein Monster aufgetaucht. Kyoko zweifelt erst, ob das wirklich ein Auftrag für uns ist, oder ob wir einfach nur die Deppen vom Dienst sind. Sollte es sich dabei aber um einen Verschlinger handeln, ist das klar unser Auftrag.

Wir gehen direkt in das Labyrinth von Asakusa. Der Weg ist frei bis zu dem Teil, an dem wir uns das letzte Mal zurückgezogen haben. Doch was wir am Ende vorfinden, haben wir wirklich nicht erwartet. Arata steht dort vor zwei Verschlingern. Er fordert uns direkt dazu auf, uns heraus zu halten. Allerdings stürzt sich einer der Verschlinger auf uns. Nachdem wir ihn besiegt haben, geht Arata auf ihn zu. Noch versuchen wir, ihn aufzuhalten, aber da tut er etwas mit dem Verschlinger.

Aratas ungewöhnliche Wandlung

Er verschmilzt mit ihm, wodurch sich sein rechter Arm verändert. Diese Macht hat ihm Suedou gegeben. Etwas treibt Arata an, dass ihn Daten fressen lassen will. Bevor er sich auf uns stürzen kann, kommt Gallantmon zu uns. Er habe eine eigenartige Präsenz gespürt. Arata ist kein Mensch mehr. Das bringt den Ritter dazu, ihn zu töten. Doch wir stellen uns dazwischen. Allerdings stört es Arata nicht und fordert ihn zum Kampf heraus. Keine unserer Attacken trifft ihn allerdings.

Gallantmon will das Chaos aufhalten, welches er in Arata sieht. Dieser spricht davon, dass er stärker werden muss, um ein Digimon wie Gallantmon zu besiegen. Aus diesem Grund verschwindet er und der Ritter direkt hinterher. Bevor wir folgen können, erreicht uns ein Anruf von Nokia, Yuuko will uns in Nakano treffen.

Lagebesprechung

Mit Kyoko, Nokia, Yuuko und Omegamon sitzen wir im K-Café. Wir fassen einmal zusammen, dass noch fünf Royal Knights übrig sind: Examon, Duftmon, Dynasmon, Craniamon und Crusadermon. Keiner davon wird sich auf unsere Seite schlagen, alle kämpfen gegen uns. Außer bei Examon kennen wir keinen der Aufenthaltsorte. Das riesige Digimon befindet sich in Odaiba und ist von Verschlingern befallen. Craniamon wird vermutlich bei ihm sein. Vermutlich überlegen sie, wie sie Examon einsetzen können. Daher müssen wir Craniamon aufhalten. Damit Examon nicht Amok läuft. Omegamon wird die anderen Royal Knights kontaktieren, damit wir uns um Odaiba kümmern können. Allerdings … ein Plan fehlt. Aber egal: Legen wir los!

Zuvor berichten wir aber noch von Arata und Gallantmon. Sowohl Nokia als auch Omegamon können es kaum glauben. Das Digimon geht von furchterregenden Veränderungen bei Arata aus, da Gallantmon seine Waffe nicht gegen Menschen richtet, die es zu verstehen versucht.

Weiter gehts mit Digimon Story Cyber Sleuth – Kapitel 16: Diver-City – Insel der Drachen.

Mehr Digimon-Spiele findet Ihr auf der Übersichtseite.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

4 + sieben =